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Geschützt: Das erste Päckchen

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Sarah-Banden!!

Hier also endlich der Grund, weshalb ich in der letzten Zeit so wenig geschrieben habe. (Also auch ein Grund 😉 ) Ich habe an den Sarah-Banden getüftelt. Und jetzt ist es endlich soweit: Sie sind kaufbar. Bei Dawanda.

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(Ein Klick aufs Bild bringt dich direkt in meinen Shop…)

6 sind schon online. Aber das Einstellen/Fotos machen/beschreiben usw. dauert irgendwie lang und nu bin ich müd. Morgen dann noch ein paar.

Und nu? Hä? Sarah-Banden? Wasn das?
Sarah-Banden sind verlustresistente Lesezeichen! Was hab ich sie gehasst, diese Zettelwirtschaft in den Büchern. Zettel, die in der Tasche immer rausgeructscht sind oder in der Bahn auf den nassen Boden. Und die schönen Lesezeichen, die man so sammelt in all den Jahren, auf denen man immer irgendwann liegt, wenn man im Bett liest und dann muss man plötzlich ganz schnell schlafen  und findets nicht und macht doch, gegen alles bessere Wissen, ein Eselsohr auf die Seite. Das hat mich genervt! Und deswegen die Sarah-Banden.  Sie werden einfach über den Buchrücken gezogen, haben ein Lesebändchen dran und sind einfach noch schön dazu. Meine Versuchskaninchen waren alle begeistert und fragen schon die ganze Zeit, wann die kaufbar sind, weil doch bald Weihnachten ist. Eigentlich wollte ich zu diesem Zeitpunkt schon viel mehr fertig haben und auch schon ein paar Geschäfte abgeklappert haben, um zu fragen, ob sie sie vielleicht auf Kommission nehmen möchten. Aber naja. Immerhin ist noch VOR Weihnachten. Damit bin ich zumindest schneller in der Planumsetzung, als ich es sonst immer bin 😀

Da bin ich ja mal gespannt 🙂

Nähliese (I)

Die Frau Löwenzahn hat sich dank Muse an die Maschine geschmissen und hat genäht…

Das erste Projekt, eine Bolerojacke, zeig ich ein andermal. Das zweite Projekt war eine Tasche. Und auch wenn man aus der Nähe sehr wohl sieht, dass sie selbstgenäht ist, find ich, ist sie doch ziemlich cool geworden.

 

 

Obst is back

Die (frucht-)zuckersüße Himbeerlola is wieder da! Ich freu mich und werd nu mal stöbern gehen. Wollt ich euch nur nich vorenthalten.

Zufälle gibts

Grad klingelt mein Handy. Dran ein Mann, den ich seit bestimmt 1 Jahr oder mehr nicht mehr gesehen und auch fast so lang nicht mehr gesprochen hab. Eine Internetbekanntschaft, die sich durch das fehlende Knistern ein wenig verlaufen hat. Ein cooler Kerl, ein schöner Mann. Und ein Köln-Liebhaber.

Und wie ich ihm so erzähle, dass ich bald eben dort hinziehe und dass ich in der Wohnung noch viel zu tun hätte, sagt er einfach so, dass er montags immer frei hat und wenn ich irgendwie Böden zu verlegen hätte oder zum Baumarkt müsste oder was auch immer, dann wär das ja kein Problem und beim Umzug wär er dann auch dabei und hat sichs direkt in seinen Kalender eingetragen. Fein. Und dass mir dieser Umstand beschert, dass ich ihn dann endlich bald mal wiedersehe, den schönen Mann mit den coolen Tattoos und den coolen Autos, das freut mich dabei am meisten. Mal wieder ein wenig anschauen und Anblick genießen und ein Bierchen trinken und Bully fahren. Toll.

Hooray!

Also das war doch mal ein wirklich erfolgreicher Ausflug in meine neue alte Heimat!

Den letztens erwähnten Einstufungstest (hatte ich erwähnt, dass ich den ersten Einstufungstest meines Lebens hatte? Ich bin mir grad nicht sicher) habe ich mit Bravour (Gesamtergebniss in Schulnoten: 1-! Boom, baby!) bestanden. Das dazugehörige Vorstellungsgespräch hatte ich am Montag – der Grund für die Heimreise. Ich hab zwar ein ganz gutes Gefühl, aber ich halts da wie mit der Wohnung. Bevor ich nichts gehört hab, will ich nichts beschreien. Zum Glück muss ich nicht besonders lange warten. Laut Ansage, wird Ende dieser, Anfang nächster Woche schon entschieden – und Bescheid gesagt.

Dienstag dann: Innerhalb von einer halben Stunde hatte ich meinen WBS! Das will ich hier mal lobend erwähnen. Das Wohnungsamt in Köln gehört also wirklich zu den Ämtern, bei denen man keine Angst haben muss, dass man hineingerät, sich dann aber für die nächsten Monate häuslich einrichten und von außerhalb versorgen lassen muss. Im Gegenteil. Gut, ich war da zwar jetzt auch ne Ausnahme, weil das normalerweise schon 2-3 Wochen dauert. Aber: Egal! Ich hab meinen WBS und ca. eine Stunde später habe ich dann tatsächlich den Mietvertrag für meine absolute Traumwohnung unterschrieben. Sie ist groß (fast 42 qm), sie ist günstig (das sag ich jetzt lieber nicht, aber: ich kann sie mir auch wirklich mit Ausbildungsgehalt leisten), sie liegt super (im linksrheinischen Kölner Norden, in direkter Nähe zur Neusser Str. die mal so ziemlich alles bietet, was man sich im täglichen Leben so wünschen kann, bloß 10 Minuten mit der Bahn zum Hauptbahnhof und wenn ich mir das auf der Karte so anschaue, kann das mit dem Rad auch nicht viel länger dauern. Was bei den Preisen für den ÖPNV durchaus von Vorteil ist), die ist gepflegt, sauber, neu und toll geschnitten. Und sie hat Kabel 😀 Gut, es ist keine Küche drin und ich hab auch keine und auch kein Geld. Und ich übernehme sie ohne Tapeten und mit Linoleumboden und ich weiß nicht recht, wann ich das mit dem Renovieren machen soll und wovon….ABER: Kommt Zeit, kommt Rat. Wird schon…und ne Mikrowelle und nen Wasserkocher hab ich noch.

Und dann: Auch noch ein Vorstellungsgespräch für einen Vollzeitjob in einer, na ich sach ma, grünen Kaffeekette. Und was soll ich sagen? Auch das lief subjektiv gesehen super. Und auch da erfahre ich Ende der Woche, ob ich überzeugen konnte.

Also wenn ich mal so träumen darf: Ich zieh Anfang März nach Köln, beginne 1-2 Tage später meinen Vollzeitstelle, habe einen Ausbildungsvertrag in der Tasche und tanze nackt im Mondlicht, johlend vor Freude, um ein Lagerfeuer in der Kölner Flora 😀 (Jetzt muss es nur noch Goldtaler regnen, dann is alles gut *g*)

Eine Katze auf Reisen

Ich wollte das Tierchen noch angemessen würdigen. Denn – und das muss ich hier mal in aller Bescheidenheit sagen – meine Katze ist die beste Katze der Welt. Denn auf der Fahrt war sie nur die ersten 20 Minuten ein wenig unruhig und wußte nicht so recht, wie ihr geschah. Aber dank Rescue-Tropfen hat sie die restliche Fahrt (die nicht eben kurz war dank der Wetterverhältnisse) und auch einen Autowechsel absolut ruhig und gelassen mitgemacht.

Und kaum kommen wir hier an, schreitet sie völlig gelassen ihr neues Revier ab. Meine Eltern sind toll. Und wir fühlen uns hier beide richtig willkommen. Ich kann kaum in Worte fassen, wie erleichtert froh ich bin. Endlich mal wieder ein Weihnachten, das ich entspannt bei meinen Eltern verbringen kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, weil die Katze allein daheim ist. Toll!