Verwirrende Optik

Die hier aus dem Model-Camp (schon raus) war heute bei uns im grünen Kaffeeladen.

Hab ich nich erkannt, wurde mir gesagt. Hab ich aus einem bestimmten Grund nich erkannt. Ich hab ihr nämlich nich ins Geischt sehen können. Denn ich hatte ein wenig Angst, dass sie in meinen Augen den entsetzten Unwillen/das Mitleid sehen würde. Es stimmt wohl, was man sagt. Dass die Kamera 5-10 Kilo auf die Hüften zaubert. Denn auf den Bildern ist sie schon absurd dünn. Als sie dann aber heute in ihrem Mini-Kleidchen und den Stiefelchen aus dem Laden stolzte, schauderte es mich ein wenig. Kennt ihr das Bild von diesen Halloween-Skeletten, die durch die Gegend tanzen und laufen? Aufgrund der fehlenden Muskeln wirkt das eher wie eine zufällige Fortbewegung. Ganz genauso sah das bei ihr auch aus. Ich hatte ein wenig Angst, dass sie stolpert und wir die weltbesten Puzzler einfliegen lassen müssten, um sie wieder zusammen zu setzen.

Ganz ehrlich: Schön is anders.

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2 Antworten zu “Verwirrende Optik

  1. das wäre fatal, denn der weltbeste Puzzler ist zur Zeit schwer mit Spargelistik beschäftigt. Aber beim Zusammenbauen finden wir dann evtl. noch ein paar Ersatzteile auf dem Speicher, die wir dem Objekt zwecks Erweiterung hinzufügen können.

  2. Dann wäre das Objekt vielleicht auch nicht mehr ganz so mager. Verkehrt wär das nicht 😀
    Die Spargelsaison hat also angefangen…gute Verkäufe wünsch ich 😉

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