Des einen Freud, des anderen Leid

Da war heute Nacht jemand seeehr kuschelbedürftig. Und ich hab keine einzige REM-Schlafphase abbekommen. Jedesmal wenn ich aufgehört hab, dem Muckelchen den Kopf zu kraulen, weil ich schlichtweg eingeschlafen bin, ist sie nervös und mauzend um mich rum und über mich drüber gelaufen und hat ihr Köpfchen immer wieder unter meine Hand geschoben. Zwei Wochen Kuschelentzug in eine Nacht zu quetschen geht allerdings definitiv auf Kosten eines erholsamen Schlafes! Und eins muss ich hier mal in aller Deutlichkeit sagen: Es ist irgendwie ein bisschen erschreckend, wenn man aus dem Halbschlaf erwacht, weil einem die Katze vor der Nase sitzt. Man macht die Augen auf und erahnt nur im Halbdunkel die Katzenaugen, die sich direkt vor den eigenen befinden. Sie gibt keinen Laut von sich, sondern kommt mit der Nase nur noch näher an einen heran. In Zeitlupe und mit weit offenen Augen…Spooky!
Aus dem Schlafzimmer schmeißen hab ich allerdings nicht übers Herz gebracht…

Ich freu mich jedenfalls auf mein Sofa!!! Noch 130 Minuten, dann kann ich den Heimweg antreten…Gott sei Dank!

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2 Antworten zu “Des einen Freud, des anderen Leid

  1. Nun, besser so als anders. Sie könnte sich auch unkooperativ und feindseelig verhalten. 😉

  2. Auch wieder wahr. Aber Schlaf is halt schon was schönes 😉 Ich hoffe, sie lässt mich diese Nacht, sonst muss ich sie wirklich aus dem Schlafzimmer aussperren..

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