Monatsarchiv: November 2006

Byebye auf Zeit

Ich befinde mich anscheinend in der Bloglife-Crisis 😉

Es ist einfach so, dass mir der Stil hier nicht mehr so recht gefallen will und ich dem wohl auch nicht gerecht werden kann zurzeit. Und damit meine ich nicht das Aussehen der Seite.
Alles, was mich anspringt und von mir gebloggt werden will, passt hier nicht wirklich rein.
Jennifer meinte letztens, ich wäre sehr unlustig im Moment.
Möglich. Was allerdings nicht auf meinen Gemütszustand zutrifft. Aber auf meinen Blogstil wohl schon. *g*

Deshalb jetzt offiziell, was wohl einige schon geahnt haben:

    PAUSE

Surprise

Der Postbote und ich sind ja ganz dolle Freunde.
Deswegen öffne ich dem ja aus Prinzip nicht. Der soll gar nicht erst anfangen zu glauben, dass hier jemand wohnt, der sein blödes Spielchen mitmacht 😉
Was das für Folgen haben kann, darüber hab ich auch schon geschrieben: Hier.
Die helfende Mutter weiß auch von meiner Postboten-Phobie.
Deswegen rief sie auch heute an und meinte, wenn der gelbe Teufel morgen klingelt, wäre das durchaus für mich und ich sollte ihm besser aufmachen.
Klasse. Jetzt bin ich erstens irre gespannt und zweitens wird mein Ignorierplan zunichte gemacht. Der Teufel klingelt mittlerweile nämlich wenigstens nicht mehr Sturm, sondern nur einmal.
Aber ich freu mich jetzt einfach und bin total neugierig, ich hab nämlich nicht den Hauch einer Ahnung, was meine Mom mir schicken könnte.
Und vielleicht habe ich dann ja morgen auch mal die Gelegenheit, dem Postboten von Angesicht zu Angesicht zu sagen, dass er doch bitte nicht mehr bei mir klingeln soll, wenn er nichts dabei hat, was es erfordert, es mir persönlich in die Hand zu drücken.

100mal

Auf Anraten der helfenden Mutter habe ich heute mit Callanetics angefangen. Die hat das damals nämlich auch mal gemacht, als sie so Probleme mit dem Rücken hatte. Und damals passte sie dann auch plötzlich wieder in die total schicke schwarze Samthose…und die war echt klein. Mittlerweile ist diese Hose wahrscheinlich irgendwo verrottet, das Callanetics-Buch war ne Weile in der hintersten Schrankecke verschwunden.
Jetzt liegts hier neben mir auf dem Sofa.
Und ich liege daneben und befürchte morgen einen üblen Muskelkater zu haben.

Das Buch ist noch aus den 70ern, was man sehr deutlich an Klamotten und Haarfrisuren der Biegewunder auf den Fotos sieht. Was das Buch allerdings verspricht und mit ungeschönten Fotos belegt ist, dass man schon nach wenigen Stunden deutliche Ergebnisse sieht.
Da sieht man seitenweise allerlei Hintern in Frontal- und Seitenansicht nach der 1. der 4. der 19. Stunde und die Ergebnisse sind schon deutlich. Nicht, dass das danach formschöne Hintern wären, aber sie sind zumindest erkennbarer 😉
Zwecks Sebsttest und wegen großer Zweifel, habe ich dann eben auch mal sehr formunschöne Fotos von meinem Hintern in Frontal-und Seitenansicht gefertigt. Mal sehen, ob sich da nach der 4.,5.,6. usw. Stunde wirklich was verändert.
Zeigen werd ich das hier sicherlich nicht. Aber berichten werde ich und dann muss man mir h

Au!

Decke auf Kopf=Au!!
Klarer Fall von Lagerkoller oder Klaustrophobie.
Ich will hier raus!!
Zu Hilf…

Lückentext

Dieses Jahr wirkt irgendwie wie ein Lückentext.
Das fehlt doch was. Erst kein Frühling und nun auch nicht wirklich Herbst?? Mal ganz davon abgesehen davon, dass der Sommer auch nicht der Knaller war.
Heute morgen der erste Schnee.
Das abgespeckte Jahr 2006. Die Sparversion.
Ich wünsch mir einen langen, goldenen Herbst! Menno 😦

Sieben

Nee, wat is dat schön in den sieben Bergen. Also dem Siebengebirge! Ich war da seit ner halben Ewigkeit nicht mehr. Früher bin ich wohl mit Muttern und Vattern fast jeden Tag auf den Petersberg oder den Drachenfels gelaufen. Aber das letzte Mal dürfte so mit 7 gewesen sein.
Und gestern endlich mal wieder hin. Drei Stunden glücklich mit Muttern durchs Siebengebirge gewandert. Luft getankt, Sonne getankt, mal wieder die Knochen gespürt. Vatern haben wir zu Hause gelassen. Der is uns zu fit. Der darf in ein paar Wochen mit, wenn wir mit ihm mithalten können *g*

Neenee

Da wurde wohl der letzte Absatz meines letzten Eintrags ziemlich fehlinterpretiert. 😉
Ich habe nicht geschrieben, dass Töchter oft ihren Vätern nacheifern. Ich habe geschrieben, dass Väter und die Beziehung zu ihnen eine Motivation darstellen. Ich habe auch nicht geschrieben, dass das zwangsläufig beruflich sein muss.
Mein Vater ist kein Naturwissenschaftler. Ich bin also nicht Naturwissenschaftlerin geworden (oder auf dem Wege dahin), um ihm nachzueifern.
(Die Motivation, die mein Vater mir in dem Zusammenhang genau geboten hat, bleibt mein Geheimnis und ist ausserdem viel zu komplex, als dass ich sie hier aufschreiben möchte 😉 )

Die These, die ich vertreten habe, bzw. die ich fragend in den Raum gestellt habe, war:
Dass Kinder vielleicht manchmal Wege (Hobbys, Beruf, Interessen) einschlagen, die elterlich motiviert sind.
Ums mal ganz allgemein zu formulieren 😉
Die Gründe können dabei so vielfältig sein, wie die Menschen selbst.