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Es ist übrigens dieses Wochenende mal wieder soweit.
Das Summernight Open Air der Hard’n'Heavys startet in wenigen Stunden. Wie in den letzten Jahren in Euskirchen in den Erftauen.
Also wer raus möchte, wer harte Musik mag, wer kein Geld ausgeben möchte für Eintritt und Zelten, aber für Bier und Essen, wer sich ein buntes schwarzes Völkchen beim feiern anschauen oder mit mir ein Bierchen trinken möchte, der kommt heut nach Euskirchen
Und für die, die wegen der Musik hinwollen, hier die Bandliste: Klick
(Mich findet man übrigens meistens in der Nähe des Eingangs. Oder fragt euch bei den Hard’n'Heavy-Mitgliedern zu mir durch, die kennen mich eigentlich alle. Bloß müsst ihr nach Sarah fragen. Die Frau Loewenzahn kennt da niemand
Allerdings bin ich nur heute da anzutreffen, weil ich Samstag/Sonntag arbeiten muss. Bin gespannt, ob sich jemand meldet *g*)
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Richtig. Nüscht. Also zumindest in den letzten Monaten. Ich befürchte, hier ist an Leserschaft nicht mehr viel anwesend. Aber naja, der ein oder andere Feed wirds wohl richten.
Nun denn: Hallo! Es ist so irre viel passiert und nichts davon fällt mir grade ein. Also komm ich erstmal zum Wetter: Gnaaaaaaaaaaa! Viel mehr gibts dazu allerdings auch nicht zu sagen.
Ok, es ist zwar viel passiert, aber es hat sich nicht viel geändert. Frau Loewenzahn schiebt immer noch auf die lange Bank, was sich auf selbige schieben lässt. Und zwar solange bis die ersten Dinge hinten von der Bank schon wieder runterfallen. So ist zwar der neue Perso längst fertig, liegt aber seit nem halben Jahr im Rathaus und wartet auf sein neues Zuhause in Loewenzahnschen Portmonee (schreibt man das so, nach der neuen Rechtschreibreform? Wie dem auch sei). Meine Stickmaschine wartet immer noch auf ihre ersten von der Frau selbtsentworfenen Stickmotive. Das Rad wartet im Keller auf neue Ventile.
Und manchmal schiebt die Loewenzahnin solange bis es andere für sie richten. Nachdem sie selbst sich im Januar schon sicher war, zum Vertragsende in ihrem Betrieb die Segel streichen zu müssen wollen, es sich aber nicht getraut hat, hat die neue Chefin sie aus dem Unternehmen rationalisiert, gestrichen, entfernt, geschmissen…gebeten. Ich könnte jetzt vom Leder ziehen und mich ganz fürchterlich aufregen. Aber wem hilfts? Die weitläufige Meinung über den Kaffeekonzern, den ich immer so glühend verteidigte, hat sich jetzt halt eben bestätigt…Versuch macht kluch. Und damit noch etwas, was ich auf die lange Bank schiebe: den Besuch beim Arbeitsamt…
Und sonst? Ab Herbst gehts wie es aussieht dann doch wieder an die Uni. Und jeder, der sich jetzt mit der flachen Hand gegen die Stirn schlägt: Kann ich verstehen. Ich würds auch tun. Ich habs getan. Aber was soll ich tun? Irgendwie muss es ja weitergehen…
Genäht wird derzeit wenig. Aber vielleicht ändert sich das bald. Zum einen liegt hier noch ein 100-Euro-Gutschein der helfenden Mama für feine Stöffchen rum und zum anderen hat ein ganz lieber Mensch mir eine Overlock-Maschine gekauft. Da quitscht der Loewenzahn begeistert und klatscht vergnügt in die Blätter Hände!
Ich streue mal einen fröhlichen Gruß an die Welt da draußen. Und jetzt ab ins Bett. Das Amt öffnet um 7.30 Uhr. Oder geh ich da doch erst am Donnerstag hin??? Grrr…
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Hach, das war ein richtig guter Tag gestern! Wenn nur der Kater heute nicht wäre…
Gestern mal wieder festgestellt, wie ungeheuer wichtig der richtige Tages-Soundtrack für mich ist. Und auch festgestellt, dass einen kaum etwas belustigter und schwungvoller in den Tag starten lässt, als Volare von den Gipsy Kings *ggg* Nach dem Zusammenstellen einer 2 Stunden 20 Playlist, die in etwa so weiter ging, tatsächlich die Wohnung in Ordnung gebracht. Besuch von der helfenden Mama gehabt, nebst ihren schnuckeligen Geschenken. Ich fang dann jetzt also das Stricken an
Mit der helfenden Mutter dann noch schnell zum alfatex gefahren, um Futterstoff für mein Geburtstagskleid zu besorgen, bevors ins Pub geht.
Mit Muttern noch einen Espresso trinken, weil doch noch ein bisschen Zeit und beschlossen, aus dem Stoff kein Futterkleid zu machen, sondern ein klassisches Unterkleid. Aus mehreren Gründen: Der Futterstoff war doppelt so teuer als der Stoff fürs Kleid, noch dazu ist er viel zu schön, als dass er nur in diesem einen Kleid verschwinden sollte. Und last but not least, sind Unterkleider eine wirklich schöne und zu unrecht fast vergessene Sache. Und da noch das ein oder andere Kleid und der ein oder andere Rock folgen wird, wird sich das auch lohnen. Nur, dass ich dafür natürlich auch wieder keinen Schnitt habe und das ganze heute fertig werden muss, will ja morgen angezogen werden (wenn nur der Kater nich wär)
Und dann ins Pub, mit einer kleinen Schar Leute, viel Spaß gehabt und nach dem vierten Radler is mir dann auch mal aufgefallen, dass ich das mit dem Essen total vergessen hatte. Das ist dann wohl auch der Grund für den Kater heute…denn wirklich viel getrunken hab ich gar nicht.
Aber schön wars! Und jetzt freu ich mich auf morgen! Manche Freunde bekommt man ja irgendwie nur noch zu Geburtstagen zu Gesicht…
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Also endlich die versprochenen Fotos! Nur die Qualität lässt ein wenig zu wünschen übrig…also die der Fotos.

Das erste Kleid. Und das sieht man ihm auch noch an. Wenn nicht auf dem Bild, dann auf jeden Fall aus der Nähe. Was aber nicht dran hindert, es ganz doll zu lieben

Kleid Nr.2. Gleicher Schnitt, anderer Stoff. Der ist ein bisschen fester. Und die Verarbeitung ist schon besser als beim ersten…trag ich eigentlich noch öfter als das erste (kein Wunder, das erste ist wirklich eher ein Sommerkleid…Farbtechnisch, aber auch grade wegen der Dicke des Stoffs)


And last, but not least! (Definitiv) Das dritte Kleid mitten im Arbeitsprozess. Die Träger sind noch nicht fertig, der Saum auch nicht und vor allem muss ich es noch ein gutes Stück enger machen. Dem Dickerchen passts…mir aber nicht. Im Gegenteil. Es ist ein ganzes Stückchen zu groß. Und dann fehlen noch ein paar Kleinigkeiten…Aber ich denke, bis Freitag ists machbar.
Achso. Nicht von dem pinken Etwas irritieren lassen. Das ist ein BH.
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Seit ein paar Wochen (?) teile ich mir die Wohnung nicht mehr nur mit Frau Katze, sondern auch noch mit dem Dickerchen: der nagelneuen Schneiderpuppe. In Übergröße versteht sich. Als ich mir die gewünscht hab, hatte ich mir nicht wirklich Gedanken darüber gemacht, dass es vielleicht eeeetwas strange sein könnte, wenn man sich plötzlich in 3D sehen kann.
„Ach….so seh ich also von hinten aus? Hmmm….“*räusper**klammheimlich aus dem Zimmer schleich*
Aber, man gewöhnt sich dran und irgendwie hats auch fast therapeutischen Wert. Ich freunde mich sozusagen über jemand Dritten mit mir an. Fein.
Jedenfalls nimmt jetzt das erste komplett allein entworfene Kleid auf dem Dickerchen und mir (denn so hundertprozentig hab ich sie noch nicht auf mich eingestellt bekommen) so langsam Formen an. Ein recht schlichtes Kleid in grünem Cord mit blauem Muster. Und ganz ehrlich? Die Beschreibung des Stoffes klingt weeeeitaus schlimmer als er tatsächlich ist. In Wirklichkeit ist der wirklich schön!
Und mal wieder verspreche ich hier Fotos. *hüstel* Aber was lange währt…
Am Freitag wird Geburtstag nachgefeiert und bis dahin ist das gute Stück hoffentlich fertig. Am Donnerstag dann noch Futterstoff besorgen, damits alles auch gut sitzt. Ich möcht mich gern mit was Nigelnagelneuem kleiden und mein letztes Jahr gebührend verabschieden.
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Seit 14 Stunden habe ich jetzt Urlaub. Und einer der größten Pläne für diese eine (gefühlt viel zu kurze Woche) ist, meine Wohnung so richtig auf Vordermann zu bringen.
Nun hat heute auch noch der große Mann seinen runden 30. Geburtstag. Gefeiert wird allerdings arbeitnehmerfreundlich erst am Samstag. Das hat sich in meinem inneren Zeitplan mehr festgesetzt als die Tatsache, dass der eigenlich Geburtstag ja schon heute ist. Ergo: Keins der Geschenke ist bisher auch nur ansatzweise aus der Planungsphase heraus.
Nachdem ich mich jetzt aber seit dem ersten Urlaubserwachen um halb 12 darüber ärgere, dass ich eigentlich ganz viel tun müsste und nachdem ich darüber sogar schon schlechte Laune bekommen hab, bin ich aus Trotz einfach liegengeblieben. Ich hab Urlaub! So!
Und vor 10 Minuten ist diese Erkenntnis auch wirklich zu mir durchgedrungen. Als ich hier ins Bett gekuschelt lag, die Sonne, die irgendwie schon auf Herbstlicht umgeschaltet hat, ins Schlafzimmer schien und neben mir Frau Katze friedlich dem Katzenschlaf fröhnte. Da wurde es auch endlich friedlich in mir.
Ich bleib jetzt hier liegen, so lange, wie ich will. Naja, zumindest so lange bis der Hunger mich doch in den Plus treibt oder es Zeit wird für die Geburtstags-Kino-Verabredung mit dem großen Mann. Und bis dahin sinds noch 4 Stunden…und mal ehrlich: Wer braucht schon Nahrung, wenn er im Bett liegen kann? Hach, süßes Nichtstun.
Morgen hat die Welt mich wieder.
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Grade spontan mit Muttern für Dienstag ein Hotelzimmer in Amsterdam gebucht. Dienstag Amsterdam, Mittwoch noch ein paar Stunden ans Meer. Ick freu mir!
Dann schnell noch bei Nic die Amsterdam-Shopping-Tipps herausgekritzelt, morgen noch fix arbeiten, mit den Kollegen ins Kino, noch einmal schlafen und dann auch schon los. Endlich, nachdem ich jetzt schon seit geschlagenen 15 Jahren nach Amsterdam will und es nie geschafft hab
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Glück gehabt würd ich mal meinen. Über Umwege bin ich grade auf diesen Post vom Assistenzarzt gestoßen.
Und was soll ich sagen? Ich bin eins der Homöopathie-Kinder, welches nicht geimpft wurde. Und ich hatte die Masern. Mit 16. (Überflüssig zu sagen, dass ich natürlich auch keine Antibiotika bekam.) Da bin ich ja froh, dass ich das ohne bleibende Schäden überstanden hab. Gibt auch kaum eine Krankheit, an die ich mich so gut erinnere wie an die, weils schlicht echt heftig war. Eins ist klar: Meine Kinder wrden geimpft.
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So langsam pendelt sich der Haussegen auf der Arbeit wieder ein. Meine Chefin hat wohl meine Zweifel gewittert. Die, die ich an mir selber und die, die ich an der Stellung an sich gehegt hab, seitdem ich mit der Ausbildung angefangen hab. Jedenfalls nahm sie mich heute beiseite und hat mir so einiges gesagt, was mich wieder aufgebaut hat. Und wenn man dann plötzlich von der sehr kritischen Chefin zu hören bekommt, dass das gesamte Management schon nach meiner ersten Woche als Barista der Überzeugung war, dass ich für eine Karriere beim grünen Kaffeehaus wie gemacht bin und dass ich mich bisher super schlage als Schichtleiterin, dann stellt das doch den inneren Frieden wieder her, muss ich sagen. Frau Chefin wohnt bei mir um die Ecke (und zwar buchstäblich) und auf dem Heimweg meinte sie dann noch, dass Schichtleiter nur ein Anfang ist. Dass sie auch davon ausgeht, dass ich irgendwann mein eigenes Kaffeehäusle leiten würde. Sofern ich das wollen würde natürlich.
Und jetzt sitze ich hier und merke, dass die Freude über meine Arbeit langsam wiederkommt und dass ich vielleicht endlich mal mein altes Muster durchbrechen kann. Dass ich eben nicht aus Selbstzweifeln und Angst alles abbreche, was mich weiterbringen könnte. Und ganz ehrlich? Is schon ein ziemlich cooler Gedanke, dass ich vielleicht in 1-2 Jahren Assistant oder gar Store Managerin sein könnte…Mal schauen, was so ein mögliches Ziel mit meiner Motivation anstellt *g*
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Nicht zu verwechseln mit dem Wohltürle, welches es nicht gibt. Ein Wohltuerle kommt von „wohltuen“. Jap. Ein Freund von mir liegt im Krankenhaus und ich hab ihm ein Wohltuerle genäht. Ein kleines buntes Etwas mit großem Herz und großen Händen. Für Farbe und ein Lächeln im tristen Krankenhaus mit allen Unsicherheiten, die so ein Aufenthalt mit Tests so mit sich bringt. Morgen hab ich frei. Da werd ich mal vorbei fahren.
Und das ists. Das Wohltuerle:

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