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Ja, genau! Pferde. Die männlichen Mitleser fassen sich jetzt wahrscheinlich an die Stirn und verlassen diesen Blog fluchtartig, während die meisten weiblichen Leser wohl eher aufmerken und weiterlesen.
Und noch ne Phrase: Eine neue Liebe…
Ja, nicht meine Liebe und auch nicht sodomistische Liebe. Aber die neue Liebe einer engen Freundin, die auch in meinem Leben derzeit für mächtig viel Tierschwung sorgt.
Letzten Sonntag in Form eines Zoobesuchs. Klingt unspektakulär, ist es aber nicht. Das weiß man spätestens nachdem man den Bericht gelesen und die dazugehörigen Bilder gesehen hat, die ich noch nicht habe, weshalb auch der Bericht noch auf sich warten lässt.
Und was das alles jetzt mit Pferden zu tun hat? Nun, morgen werde ich, wie es aussieht, nach geschlagenen 14 Jahren (oder so) mal wieder auf so einem Riesentier sitzen. Sofern ich da hoch komme versteht sich. Ich bin gespannt. Ich befürchte ja bloß, dass sich mein Respekt vor diesen Tieren erheblich gesteigert hat, seitdem ich das letzte Mal mit ihnen zu tun hatte. In der Jugend ist man da ja noch irgendwie leichtsinniger…
Bericht (und auch Bilder, schätze ich) folgen…es sei denn natürlich, ich breche mir den Hals. Dann passiert hier nüscht mehr.
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Es ist übrigens dieses Wochenende mal wieder soweit.
Das Summernight Open Air der Hard’n'Heavys startet in wenigen Stunden. Wie in den letzten Jahren in Euskirchen in den Erftauen.
Also wer raus möchte, wer harte Musik mag, wer kein Geld ausgeben möchte für Eintritt und Zelten, aber für Bier und Essen, wer sich ein buntes schwarzes Völkchen beim feiern anschauen oder mit mir ein Bierchen trinken möchte, der kommt heut nach Euskirchen
Und für die, die wegen der Musik hinwollen, hier die Bandliste: Klick
(Mich findet man übrigens meistens in der Nähe des Eingangs. Oder fragt euch bei den Hard’n'Heavy-Mitgliedern zu mir durch, die kennen mich eigentlich alle. Bloß müsst ihr nach Sarah fragen. Die Frau Loewenzahn kennt da niemand
Allerdings bin ich nur heute da anzutreffen, weil ich Samstag/Sonntag arbeiten muss. Bin gespannt, ob sich jemand meldet *g*)
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Seit ich 16 war, wollte ich immer in ner Kneipe arbeiten. Das war mein großer Traum. Ich habs nur nie gepackt. Hab mich nie getraut. Dachte, ich kann das nicht.
Und nun arbeitet die Frau Loewenzahn endlich in ner Kneipe! Ein süßes kleines schnuckeliges Pub. Die Stammgäste sind witzig und haben mich direkt in ihr Herz geschlossen. Vom Beginn des Traums bis zur Erfüllung hats dann doch „nur“ 12 Jahre gedauert. Ein weeenig lang, wie ich finde.
Auf jeden Fall bin ich damit tatsächlich so glücklich, wie ich es mir immer erträumt hab!
Und ich bin richtig richtig gut in dem Job.
Hach, manchmal ist das Leben schön! Und ich bin wirklich froh, dass ich die grüne Kaffeehaus-Kette los bin. Und wie!
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Früher als ich klein war, dachte ich noch, dass es irgendwann leichter wird. Das man irgendwann das Wichtigste im Leben begriffen hat. Heute weiß ich, dass meine Pädagogiklehrerin Recht hatte: Das Leben ist ein lebenslanges Lernen.
Und für mich scheint eine der schwierigsten Lektionen zu sein, nicht ständig um andere zu kreisen, sondern mehr um mich selbst. Mich nicht dauernd aus meiner Umlaufbahn kicken zu lassen. Denn eigentlich bin ich mir auch sehr bewusst darüber, dass mir das nicht im Geringsten gut tut.
Also: Memo an mich: Kehr auf deine Umlaufbahn zurück, umkreise nicht, was dich krank macht, nur in der Hoffnung, dass da vielleicht was Schönes bei herum kommt.
Wenn Loslassen nur nicht so schwer wär…
Wünsche allen da draußen einen Tag, an dem sie es schaffen, sich ganz auf sich und ihre Bedürfnisse zu konzentrieren!
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Richtig. Nüscht. Also zumindest in den letzten Monaten. Ich befürchte, hier ist an Leserschaft nicht mehr viel anwesend. Aber naja, der ein oder andere Feed wirds wohl richten.
Nun denn: Hallo! Es ist so irre viel passiert und nichts davon fällt mir grade ein. Also komm ich erstmal zum Wetter: Gnaaaaaaaaaaa! Viel mehr gibts dazu allerdings auch nicht zu sagen.
Ok, es ist zwar viel passiert, aber es hat sich nicht viel geändert. Frau Loewenzahn schiebt immer noch auf die lange Bank, was sich auf selbige schieben lässt. Und zwar solange bis die ersten Dinge hinten von der Bank schon wieder runterfallen. So ist zwar der neue Perso längst fertig, liegt aber seit nem halben Jahr im Rathaus und wartet auf sein neues Zuhause in Loewenzahnschen Portmonee (schreibt man das so, nach der neuen Rechtschreibreform? Wie dem auch sei). Meine Stickmaschine wartet immer noch auf ihre ersten von der Frau selbtsentworfenen Stickmotive. Das Rad wartet im Keller auf neue Ventile.
Und manchmal schiebt die Loewenzahnin solange bis es andere für sie richten. Nachdem sie selbst sich im Januar schon sicher war, zum Vertragsende in ihrem Betrieb die Segel streichen zu müssen wollen, es sich aber nicht getraut hat, hat die neue Chefin sie aus dem Unternehmen rationalisiert, gestrichen, entfernt, geschmissen…gebeten. Ich könnte jetzt vom Leder ziehen und mich ganz fürchterlich aufregen. Aber wem hilfts? Die weitläufige Meinung über den Kaffeekonzern, den ich immer so glühend verteidigte, hat sich jetzt halt eben bestätigt…Versuch macht kluch. Und damit noch etwas, was ich auf die lange Bank schiebe: den Besuch beim Arbeitsamt…
Und sonst? Ab Herbst gehts wie es aussieht dann doch wieder an die Uni. Und jeder, der sich jetzt mit der flachen Hand gegen die Stirn schlägt: Kann ich verstehen. Ich würds auch tun. Ich habs getan. Aber was soll ich tun? Irgendwie muss es ja weitergehen…
Genäht wird derzeit wenig. Aber vielleicht ändert sich das bald. Zum einen liegt hier noch ein 100-Euro-Gutschein der helfenden Mama für feine Stöffchen rum und zum anderen hat ein ganz lieber Mensch mir eine Overlock-Maschine gekauft. Da quitscht der Loewenzahn begeistert und klatscht vergnügt in die Blätter Hände!
Ich streue mal einen fröhlichen Gruß an die Welt da draußen. Und jetzt ab ins Bett. Das Amt öffnet um 7.30 Uhr. Oder geh ich da doch erst am Donnerstag hin??? Grrr…
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Da bin ich. Tadaaa. Naja, zumindest mal kurz. Mein großer Bruder hat mir seine gesammelten Knoppix-Werke geschickt. Und jetzt komme ich zumindest mit Kabel mal kurz ins Internet. Wobei ich ja wirklich gestehen muss, dass mir die Laptop/Internet-Abstinenz ganz gut tun.
Es ist viel passiert im Loewenzahnland. Vor allem in der Loewenzahnschen Wohnung. Glatte 2 Tage bevor mein Perso exakt 1 Jahr abgelaufen wäre und ich Strafe hätte zahlen müssen, habe ich es dann doch endlich geschafft, diesen zu verlängern. Unfassbar. Jedenfalls war das die Vorraussetzung dafür, bei Ikea auf Kredit kaufen zu können: ein gültiger Perso. Und so konnte die Frau Loewenzahn endlich all die eigentlich nur als Provisorium geplanten Unmöglichkeiten in ihrer Wohnung beseitigen.
Nun schläft sie prinzessinengleich auf einer neuen Matratze. Und vor allem sind ihre geschneiderten Kleider nicht mehr unwürdig in einem Regal gefaltet und dienen der Frau Katze als Schlafplatz. Jetzt hängen sie fein säuberlich im neuen Schrank. (den ich btw liegend auf einer Fläche zusammengebaut hab, die ziemlich exakt so groß war wie der Schrank selbst…allein. Tja, beim Ikea-Möbel-Zusammenbauen macht mir eben so schnell keiner was vor
)
Und ich bin endlich, das erste Mal in meinem Leben im Besitz einer wunderbaren Küchenzeile! Wie schön das ist! Und nach einem halben Jahr suchen, befindet sich in meiner Küche jetzt auch ein wunderschöner alter Küchenbüffetschrank in altweiß lackiert und stilecht mit Spitzengardinen hinter den Scheiben und mit Marmorplatte. Ein Schmuckstück!
Naja, was soll ich sagen? Die letzte Woche war anstrengend. Will ja auch alles eingeräumt, umgeräumt und abgebaut werden. Und Arbeiten kommt dann ja auch noch dazu. Dafür bin ich jetzt weitestgehend fertig (in doppelter Hinsicht). Nun kommt nur noch der Feinschliff. Und bis Samstag muss alles fertig sein. Denn da steigt hier die „Elly geht nach Australien“-Party. Himmel, werd ich das Kücken vermissen!
Und dann…ja dann kann ich mich auch endlich wieder der Nähmaschine widmen!
Ich hoffe, euch da draußen gehts heute genauso gut wie mir!
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Nein, nicht auf diesem Blog. Aber bei der Frau Löwenzahn daheim: Ist ihr doch einfach mal so der Rechner abgeraucht. Deshalb, liebe Leser, hat sich mich (die Alex aus dem Wunderweb) gebeten, hier wenigstens kurz Bescheid zu sagen, dass alles in Ordnung ist – vom Technikärger abgesehen – und dass sich keiner über unbeantwortete Mails / Kommentare / sonstige Online-Kontaktaufnahmen wundern soll.
Die Laptop-Rettung naht hoffentlich in Kürze in Form einer per Schneckenpost verschickten Linux-CD. Na, wenn das mal nicht oldschool ist
. Bis dahin werden fleißiges Daumendrücken, Mitleidsbekundungen in den Kommentaren und Aufmunterung per SMS gerne entgegen genommen.
Um euch die Zwischenzeit ein wenig zu versüßen, habe ich euch mal ein hübsches Bastelvideo rausgesucht. Viel Spaß beim Anschauen!
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Keine Zeit, keine Zeit. Jedenfalls nicht für das, was mir wichtig wäre. Alles ist so latent nervig irgendwie. Chaos um mich rum, Chaos in mir drin. Und bevor ich die Dinge tun könnte, die mir wichtig sind, stehen erstmal Dinge an, vor denen ich weglauf. Und somit bleiben die wichtigen Dinge immer in Sicht- aber nie in Griffweite. Auf der Arbeit ists zwar besser, aber zuhause nicht. Am Samstag kommt endlich ein lang ersehntes Möbelstück. Vielleicht brint das soviel Glanz in diese Hütte mit, dass ich den Rest anpassen muss/will. Immer dieses „ich wär so gern ganz anders“. Geht mir langsam selber auf die Nerven. Und immer wieder dieses „ab morgen…“ Grrr. Ich hab Schlafmangel und ich hab Privatlebenmangel. Und dann auch noch das blöde Versprechen, jemandem die Gardinen zu kürzen. Und alles wehrt sich, weil ichs eigentlich nicht einsehe. Ich schaff ja nichtmal die Sachen, die ICH mir schon seit Wochen wünsche, zu nähen. Warum sollte ich also für jemanden nähen, der nur nimmt und nie gibt. Und der mir das Leben schwer gemacht hat. Und sich jetzt bloß freundlich einschleimt…eben um kürzere Gardinen zu bekommen. Und ich würds so gern einfach nich machen. Aber ich kenn mich. Irgendwann werd ichs machen und dann sauer auf mich selber sein…Aber vielleicht schaff ichs ja mal, es einfach nicht zu machen? *seufz* Ich hab Sonnenmangel! Ich brauch den Frühling, ganz ganz dringend. Komm nich klar auf Winter dieses Jahr…
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Nein, obwohl ich gestern doch recht viel getrunken hab und irgendwie viel zu spät daheim war, hab ich erstaunlicherweise keinen Kater. Aber auf der Arbeit hab ich Katerstimmung. Seit Wochen gelingt es mir einfach nicht mehr, mir auch nur einen Funken Begeisterung für diesen Job aus den Rippen zu leiern…*seufz* Dieses Jahr muss dringend was Neues her! Mein Vertrag wurde bis Ende Juni verlängert…die nächste Verlängerung werde ich dann wohl hoffentlich nicht mitmachen…
What ever. Hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht! Wünsch euch ein spannendes und aufregendes und schönes Jahr 2009!
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Ich bin es irgendwie noch von früher gewöhnt, dass man an Silvester nicht nach Hause kommt. Außer man ist selber mit dem Auto oder Rad unterwegs…ich hab aber ja auch noch nie in Köln gelebt zum Jahreswechsel. Ein Blick auf den Silvester-Fahrplan verrät mir: Zwischen 0.00 und 3.00 morgens fahren 24 Bahnen zu mir nach Hause. 24!!! D.h. im Schnitt fährt alle 7,5 Minuten eine Bahn für mich. Nicht nach Hause kommen geht irgendwie anders. Und ich hätt mich bei der Eiseskälte mit meinem nicht besonders warmen Mantel beinahe aufs Rad gesetzt…nicht auszudenken…
Ich wünsch euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr! Und dass es möglichst vielversprechend anfängt!
Und kommt alle gut nach Hause
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