Löwenzahn

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Gesprächsfragment

Juni 27, 2009 · 4 Kommentare

Die Kindergartenfreundin: „Ich glaube, Bud Spencer stirbt bald.“

Frau Loewenzahn: „???…“

Frau Loewenzahn: „Wie kommst du denn jetzt darauf??“

Die Kindergartenfreundin: „Weiß nicht, ich hab das im Gefühl…“

Ein Vierzeilenkommunikationseinschub zwischen Gesprächen über Männer und Haushalt. Hach sind wir typische Frauen…

Kategorien: gesprächsfetzen

Auf der Rolle

Mai 8, 2008 · Kommentar schreiben

Ich bin in meiner Wohnung angekommen. Und das schon vor ner Weile. Und ich freu mich jedesmal, wenn ich den Dom sehe und sage das dann auch. Sowas wie „Guck mal, der Dom“ oder auch „Ich liebe den Dom…und Köln“ oder auch einfach nur „Der Dom!!!“ (Ja, ich sage das wirklich mit drei !!!). Ich kanns nicht anders sagen als: Ich liebe Köln. Es ist so wunderbar, hier zu sein. Ich hab mich bisher nirgends so zuhause gefühlt wie hier. Ich bin hier richtig. Ich traue mich hier Dinge, die ich schon lange nicht mehr gemacht habe (oder noch nie). Z.B. zeige ich die Stirm Menschen gegenüber die sich mir gegenüber scheiße verhalten.

Ich schlucke ich jetzt bestimmt schon seit 5 Jahren jede Beleidigung, die mir auf der Straße oder sonstwo im Bezug auf meine Figur entgegengebracht wird. Zum Einen geschwiegen, weil ich einfach Angst hatte, dass ich mich nur lächerlich mache, zum anderen weil ich nicht das Gefühl hatte, dass die Leute, mit denen ich unterwegs war, für mich in die Bresche springen würden, anstatt mir zu sagen, dass ich mich beruhigen soll. Aber nun ist Hanna in meinem Leben. Eine gebürtige Italienerin. Und das sagt schon alles. Hanna ist erst seit einem Jahr in Köln und hat vorher in Hannover gelebt. Ihre beste Freundin hat ungefähr mein Kaliber, wenn nicht mehr. Und eines Abends war es soweit. Die beiden waren in einem Club unterwegs. Die Freundin an der Theke um Getränkenachschub zu besorgen, hinter ihr zwei Typen. Hanna bahnte sich ihren Weg und tippte einem der Typen auf die Schulter um vorbei zu kommen und da sprach der Tüppes: „Wenn die Tonne da vorne sich mal aus dem Weg schiebt, kannst du, hübsches Wesen, auch nach vorne an die Theke“. Da hat er seine Rechnung aber ohne Hanna gemacht. Sie entgegnete bloß ein kokettes „Du willst mich anmachen?“, schaute ihm in die Augen, grinste, und keine 5 Minuten später muss der Kerl sich gefragt haben, wie ihm geschah, als er plötzlich mit entblößtem Schwanz mitten in diesem Schuppen stand, während sie nur laut und provozierend meinte „Mit so einem kleinen Schwanz brauchst du mal gar nicht die Klappe so weit aufzureißen“

So ist Hanna. Und es ist toll, dass sie so ist. Denn ohne diese Geschichte und ihre ernstgemeinte Versicherung, dass sie für mich jederzeit ebenso handeln würde, hätte ich wohl heute wieder einfach weggehört, als sich 3 Typen vor mich stellten und meinten „Warum nur? Eine Clique, eine Dicke“

Nichts wirklich wildes. Aber scheiße genug. Und in 2 Sekunden war dann Hanna auch auf 180. :D Das wirklich Tolle daran: Dadurch, dass sie mir das Gefühl gegeben hat, dass das nicht in Ordnung ist, wie die drei sich verhalten haben, habe ich mich stark genug gefühlt, endlich auch mal etwas dazu zu sagen. Was genau und wie das Gespräch verlaufen ist, ist letztendlich nicht wichtig. Aber das Gefühl danach, dass ich endlich mal wieder für mich selber eingestanden bin, dass ich mir nicht alles habe gefallen lassen, dass ich einfach nur das Maul aufgemacht habe, dass ist das, was zählt. Und dafür bin ich Hanna wirklich dankbar. Den restlichen Abend habe ich in einem wahren Hochgefühl verbracht. Nichts konnte mir etwas anhaben. Das habe ich wirklich vermisst.  

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Quotable (II)

September 16, 2007 · 2 Kommentare

ich mein: wie bezeichnend, dass das männliche geschlechtsorgan sich bei aufmerksamkeit aufplustert und zu voller schönheit erblüht und ansonsten eher unmotiviert in der gegend rumhängt :-D

und dass die weiblichen ihr geheimnis immer für sich behalten…verhüllen sich, kleiden sich in weiche gewänder und lassen den mann nur erahnen, wie es wirklich um sie steht

Kategorien: gesprächsfetzen

Deutsch aus fremder Sicht

Juni 22, 2007 · 2 Kommentare

Die deutsche Sprache aus der Sicht einer Peruanerin:

„Streitkräfte? Klingt wie Sitzgelegenheit.“

Ich finde ja, dass sich da geringe Parallelen nicht von der Hand weisen
lassen. *gg*

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Schönheit?

Juni 17, 2007 · Kommentar schreiben

West.art mit dem Thema: „Mein Feind – der Körper“

Lydia Haustein bereiste in 10 Jahren 40 Länder und versuchte, dem Schönheitsbegriff auf den Grund zu gehen. Ist das Schönheitsideal global oder kulturgebunden?

Das ist so klar gar nicht zu benennen, aber zumindest scheint es Gründe zu geben für das Prinzip Schönheit, welches es zu jeder Zeit und in jedem Volk gab und gibt. 
Das Volk der Padaung wird erwähnt, vor allem deren Frauen, von denen Bilder um die Welt gingen, die wir im Westen wohl häufig mit einer Mischung aus Faszination und Irritation betrachten. Es sind die Frauen mit den langen, mit vielen goldenen Halsringen geschmückten und gestützten Hälsen. Und auch die gebundenen Füße der Chinesinnen werden genannt.
Ob das ein Schönheitsideal sei, wird Fr. Haustein gefragt. Hier ginge es vor allem um eine Machtausübung, entgegnet diese.
Die These, die sie in den Raum stellt: Das solche Schönheitsideale vor allem dazu dienten/dienen, die Frauen durch Immobilisierung und Schaffung einer künstlichen Abhängigkeit unterzuordnen und an sich zu binden.

Und dieser Gedanke ließ mich nicht mehr los. Plötzlich eine platte These in meinem Kopf:

Ist Schönheit Gefangenschaft und „Hässlichkeit“ Freiheit?

Beschränkt sich das Prinzip der künstlichen Abhängigkeit auf solche Extrembeispiele? Oder ist auch eine von der westlichen Welt empfundene Schönheit ein Käfig obwohl sie keine tatsächliche körperliche Abhängigkeit darstellt? Ist hierzulande die Jagd nach vollkommener Schönheit die eigentliche Form der Abhängigkeit?
Frauen und zunehmend auch Männern wird, wie dem Esel mit der Möhre, ein Weg gewiesen, an dessen Ende das Glück, oder gar die Glückseligkeit wartet.
„Schön=Erfolgreich“, „Die Schönen regieren die Welt“, „Schön und beliebt“ usw.  
So jagen wir mehr oder weniger alle einer Verheißung hinterher, die letztendlich nie erreicht werden kann – ebenso wenig wie es der Esel je schafft, seine Möhre zu erwischen. Es sei denn natürlich, die Möhre wird ihm aktiv gegeben.

„Ich wäre so gerne so schön wie du, dann wäre mein Leben einfacher“, spricht das graue Entlein zum schönen Schwan. Woraufhin dieser den schlanken Hals in die Höhe hebt und die Tragweite seiner Tragik wieder auf den Schultern spürt. „Ich wäre gerne einfach ich und nicht bloß schön, dann wäre mein Leben einfacher“ entgegnet dieser und senkt demütig den Kopf, weil er die Erfahrung gemacht hat, dass man ihm nicht glaubt, wenn ersagt, dass er nicht mehr schön sein will. Schließlich wollen doch alle schön sein, oder?

So oder so ähnlich klingen wohl viele Gespräche von Mädchen, Frauen, Freundinnen, Feindinnen, Jungs und Männern auf der ganzen Welt - jeden Tag. Und ich glaube nicht, dass dieses Phänomen einfach mit der Formel „Man will halt immer das, was man nicht hat“ abtun kann oder sollte.
Ich glaube, dass es viele eher damit zusammenhängt, dass die Schönheit nicht hält, was sie verspricht. Wir alle tragen wohl die tiefe Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung in uns und das Schönheitsideal birgt den vermeintlichen Garant, diese zu bekommen – unser Äquivalent zur eselschen Möhre.
Aber wer ist in der Lage uns diese zu geben? Und ist es nicht auch so, dass wir demjenigen auch eine gewisse Wut entgegen bringen? Hat er doch die ganze Zeit die Macht, mich glücklich zu machen. Aber dem voran stellt er die Bedingung für ihn schön zu sein.
Und mehr noch: Eine Möhre ist schnell verdaut. Der nächste Hunger kommt bestimmt. Will ich dieses Spielchen immer weiter spielen? Will ich wirklich mein Leben lang einer Möhre an der Angel hinterherlaufen? Will ich mich zum Sklaven meines Gegenübers machen lassen? Zum Sklaven der Anerkennung und damit zum Sklaven der Schönheit?
Da kommen mir direkt viele Gedanken zu: Wenn ich das tue, sehe ich nichts von der Welt um mich herum, da ich immer auf die Möhre fixiert bin? Und: Möhren sind nur eine Facette im großen Welt des Gemüses. Und: Immer nur Möhre?? Noch dazu kommt, dass das Bild etwas, wie ich finde, sehr demütigendes hat.

Nun, die oben genannte These ist wohl wirklich zu platt. ;)
Aber zumindest stelle ich fest, dass Schönheit das Leben nicht leichter macht, bloß anders und dass Freiheit in diesem Zusammenhang wohl nicht bedeutet, „hässlich“ sein zu müssen. Aber dass wir, wenn wir schon nach Schönheit streben, es zumindest nicht unbedingt aus der Sehnsucht nach Anerkennung und Liebe tun sollten. (Bliebe die Frage, warum dann überhaupt nach Schönheit streben?)

Bliebe noch eine andere Diskussion, die auf einem völlig anderen Blatt steht: Was ist eigentlich Schönheit?

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Ein Schuss Realität

Februar 23, 2007 · Kommentar schreiben

Gestern hab ich mir ein wenig Zeit freigeschaufelt und mich endlich mal wieder mit einer meiner längsten/ältesten (wie nennt mans denn nu am Besten?) Freundinnen getroffen. Wir kennen uns schon seit dem Kindergarten und haben uns nie aus den Augen verloren. Zwar hat die Qualität und Quantität unserer Freundschaft sich im Laufe der Jahre immer wieder verändert und gewandelt, aber wir sind uns immer Nahe gewesen und konnten und können über vieles, vielleicht sogar alles, miteinander sprechen. Man kennt den anderen schon so lange, dass man einen Gesamtüberblick, die jeder frischen Freundschaft völlig abgeht. Und noch dazu verbindet uns etwas. Beide plagen wir uns seit Kindsbeinen an mit unserem Gewicht herum. So was schweißt zusammen. Was haben wir nicht schon alles probiert, uns ausgetauscht, diskutiert, geweint, gewütet. Und wie das so ist, bei Themen, die das Leben so überschatten, rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, sie sind immer ein Gesprächsthema, zu dem man zurückfindet, irgendwann. Nachdem die Bestandsaufnahme gemacht, Freunde, Familie, Tiere, Uni, Leben und Co abgehandelt sind, geht’s ans Eingemachte. Wie geht es dir? Wie läufts mit dem Essen, dem Sport, wie reagieren die Kollegen/Kommilitonen/Freunde? So blöd das klingt und so sehr das nach sich-im-Selbstmitleid-wälzen anhört, so wenig hat das damit zu tun. Und immer wieder der Versuch, die Ursache zu finden, die Wurzel allen Übels. Auch wenn man weiß, dass sie einem nichts bringen würde, hielte man sie plötzlich in der Hand. Und trotzdem, immer wieder Ursachenforschung. Der Versuch, den Grund zu finden, warum es einfach nicht klappen will. Das Schön-sein, das Diszipliniert-sein, das Erfolgreich-sein, das wie-alle-anderen-sein. Warum es so schwer ist, sich anzupassen und endlich dem Ganzen ein Ende zu machen. Es ist ja nicht so, als wüssten wir nicht, wie es geht. Und dann immer diese Traurigkeit, und die Wut. Vor allem die Wut. Die, die immer vor sich hingärt, in der Magengegend. Und der Wunsch, mal in der Masse verschwinden zu können. Mal nicht aufzufallen, Angriffsfläche zu sein. Einmal unbeschwert tanzen gehen können. Ich tanze so schrecklich gern. Aber um den Mut aufbringen zu können, brauche ich ein paar Promille. Einmal im Cafe sitzen, ohne sich zu fühlen wie ein Mitglied des Monsterkabinetts auf Freigang. Einmal flirten können, ohne Angst zu haben, dass man sich danach über einen lächerlich macht. Einmal über die Straße gehen können, ohne beleidigt zu werden. Es kann dir doch egal sein, was „die Anderen“ denken, bekomme ich dauernd zu hören. Möglich, dass es mir egal sein könnte. Wenn „die Anderen“ nicht immer meinen würden, dass sie mir ihre Meinung über mich ins Gesicht spuken und vor die Füße kotzen müssen. Soll jeder denken, was er will. Aber es wäre schön, nicht überall und immer vor die Nase gesetzt zu bekommen, dass man keine Daseinsberechtigung hat, wenn man ist, wie ich. Nur eins weiß ich. Ich spiele dieses Spiel nicht mehr mit. Nur weil ich für viele Aussehe wie ein Opfer, lasse ich mich nicht mehr zu einem machen.

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Hätt ich vielleicht

Februar 20, 2007 · 7 Kommentare

Da hätt ich vielleicht doch besser die Klappe gehalten.
Da prahl ich noch groß rum, dass ich einen super MP3-Player hab, der auch gar nicht teuer war und ZACK! am nächsten Tag gibt er den Geist auf. Man soll halt nichts beschreien. Jetzt hab ich den Salat. Mit dem Ding hör ich nämlich abends meine Hörbücher zum Einschlafen. Nu muss ich meinen Laptop an meinen Kassettenrecorder anschließen, was irgendwie echt umständlich ist. Außerdem kann ich den nicht mit in die Bahn nehmen um Musik zu hören.

Das Blöde an der ganzen Sache ist allerdings, dass ich selbstverfreilichst den Kassenbon NICHT aufgehoben hab! Das Ding hat aber mit seinen beinahe jungfäulichen 11 Monaten auf den Schaltkreisen noch locker ein Jahr lang Garantie.. 
Jetzt will ich nur hoffen, dass ich da beim Mediamarkt an jemand Nettes gerate. Ich hab nämlich dank Renovierung und Studiengebühren zurzeit null Cent um mir einen neuen Player zuzulegen…

HMPF!

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Herrlich

Januar 21, 2007 · 2 Kommentare

„Herrlich!“
„Ja, das is richtig. Is ein Herr. Aber wie war das noch? Herr kommt von herrlich…“
„Och jaa“
„..und Frau von…nee, wie war das noch?“
„Dame von dämlich.“
„Oh, ja. Das is gemein.“

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Neenee

November 2, 2006 · Kommentar schreiben

Da wurde wohl der letzte Absatz meines letzten Eintrags ziemlich fehlinterpretiert. ;)
Ich habe nicht geschrieben, dass Töchter oft ihren Vätern nacheifern. Ich habe geschrieben, dass Väter und die Beziehung zu ihnen eine Motivation darstellen. Ich habe auch nicht geschrieben, dass das zwangsläufig beruflich sein muss.
Mein Vater ist kein Naturwissenschaftler. Ich bin also nicht Naturwissenschaftlerin geworden (oder auf dem Wege dahin), um ihm nachzueifern.
(Die Motivation, die mein Vater mir in dem Zusammenhang genau geboten hat, bleibt mein Geheimnis und ist ausserdem viel zu komplex, als dass ich sie hier aufschreiben möchte ;) )

Die These, die ich vertreten habe, bzw. die ich fragend in den Raum gestellt habe, war:
Dass Kinder vielleicht manchmal Wege (Hobbys, Beruf, Interessen) einschlagen, die elterlich motiviert sind.
Ums mal ganz allgemein zu formulieren ;)
Die Gründe können dabei so vielfältig sein, wie die Menschen selbst.

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Erkenntnisse

September 28, 2006 · 5 Kommentare

*Lachyoga macht verdammt müde!
Ich war lange nicht mehr sooo körperlich müde um diese Uhrzeit. Und es pustet den Staub aus den Hirnwindungen. Irgendwie. Und es tut gut. Auch wenn man sich währenddessen doch durchaus blöd vorkommt. *g*
*Spontane Mini-Blogger-Treffen sind irrsinnig fein und lustig!
*Die Regel „Alles ist gut“ fühlt sich besser an, als mein jahrelanges „Es ist, wie es ist“
*Mir fehlt ein wenig das Fließen, die Geschmeidigkeit und die Weichheit des Wassers und die Frische und Leichtigkeit der Luft. Mal gucken, wo man sowas bekommt.
*Ich überlege, endlich wieder etwas mit meiner Stimme zu machen. Mir ist ein Prospekt der Kölner Jazz Schule in die Hände gefallen. Überall Zeichen, gelle Jennifer? ;) Vielleicht mache ich ja einen Workshop. Oder nehme endlich Gesangsunterricht.
*Zazen spricht man völlig anders aus, als ich dachte. Aber es bleibt dennoch dasselbe. *g*
*Bleibt alles anders, passt im Moment sehr gut zu meinem inneren Zustand.
*Ich werde jetzt mein Bett frisch beziehen und mich das erste Mal seit Wochen grundzufrieden ins Bett kuscheln. Herrlich!

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