Da wurde wohl der letzte Absatz meines letzten Eintrags ziemlich fehlinterpretiert. ![]()
Ich habe nicht geschrieben, dass Töchter oft ihren Vätern nacheifern. Ich habe geschrieben, dass Väter und die Beziehung zu ihnen eine Motivation darstellen. Ich habe auch nicht geschrieben, dass das zwangsläufig beruflich sein muss.
Mein Vater ist kein Naturwissenschaftler. Ich bin also nicht Naturwissenschaftlerin geworden (oder auf dem Wege dahin), um ihm nachzueifern.
(Die Motivation, die mein Vater mir in dem Zusammenhang genau geboten hat, bleibt mein Geheimnis und ist ausserdem viel zu komplex, als dass ich sie hier aufschreiben möchte
)
Die These, die ich vertreten habe, bzw. die ich fragend in den Raum gestellt habe, war:
Dass Kinder vielleicht manchmal Wege (Hobbys, Beruf, Interessen) einschlagen, die elterlich motiviert sind.
Ums mal ganz allgemein zu formulieren ![]()
Die Gründe können dabei so vielfältig sein, wie die Menschen selbst.

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